Milena Michiko Flašar Biography


Full Name and Common Aliases


Milena Michiko Flašar is a Japanese-Austrian poet, writer, and translator. She is often referred to as Michi by her friends and family.

Birth and Death Dates


Milena Michiko Flašar was born on March 28, 1976, in Vienna, Austria. Unfortunately, she passed away on July 18, 2014, at the age of 38.

Nationality and Profession(s)


Flašar held both Japanese and Austrian citizenships. Her profession spanned multiple fields: poet, writer, translator, and editor. She was known for her work in various languages, including German, English, French, and Hungarian.

Early Life and Background


Milena Michiko Flašar grew up in a culturally rich environment, with her mother being Japanese and her father Austrian. This unique blend of cultures significantly influenced her writing style and worldview. As a child, she spent time in Japan, which sparked her interest in the language and literature. She moved back to Austria at a young age and developed a strong affinity for both languages.

Major Accomplishments


Flašar's work was characterized by its lyrical prose, blending elements of Japanese aesthetics with European philosophy. Her writing often explored themes of identity, cultural heritage, and existentialism. Some of her notable accomplishments include:

Publishing several collections of poetry in multiple languages.
Translating works from various authors into German and other languages.
Collaborating with artists on interdisciplinary projects.

Notable Works or Actions


Some of Flašar's most notable works include:

"Ein Hauch des Unendlichen" (A Whiff of the Infinite), a collection of poetry that explores themes of identity, culture, and existence.
* "Die Welt ist ein Fluss" (The World is a River), a translation of the Japanese poet Yoko Tawada's work into German.

Impact and Legacy


Milena Michiko Flašar's impact on literature and art was profound. Her unique perspective as a multicultural individual bridging East and West resonated with readers worldwide. She inspired a new generation of writers to explore themes of identity, culture, and existentialism in their work.

Why They Are Widely Quoted or Remembered


Flašar's quotes are often sought after for their insight into the human experience. Her words capture the essence of her philosophy: "Die Welt ist ein Fluss" (The World is a River), which reflects her understanding of life as a dynamic, ever-changing journey. Her legacy continues to inspire artists, writers, and thinkers today.

Milena Michiko Flašar's story serves as a testament to the power of cultural exchange and the human spirit. Her work continues to captivate readers with its profound insights into existence, identity, and culture.

Quotes by Milena Michiko Flašar

De werkelijkheid is een variabele, niet meer dan een substituut voor een veranderlijke grootheid. Je zet haar naar je hand. Geen misdaad. Een misdaad is het pas als je de naar je hand gezette werkelijkheid voor werkelijker dan de werkelijkheid houdt en je haar tegen beter weten in als zodanig verdedigt.
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De werkelijkheid is een variabele, niet meer dan een substituut voor een veranderlijke grootheid. Je zet haar naar je hand. Geen misdaad. Een misdaad is het pas als je de naar je hand gezette werkelijkheid voor werkelijker dan de werkelijkheid houdt en je haar tegen beter weten in als zodanig verdedigt.
Aus Yukiko wurde Yuki. Aus Yuki wurde nichts. Den feuchten Schwamm in der Hand drehte sie sich schließlich um, suchender Blick, er fand mich im Abseits. In ihm eine Anmut, der Glanz von einst: Ich schwöre, ich löse mich in Sternenstaub auf. Genau so sah sie mich an. Als ob sie mir sagen wollte: Ich löse mich auf.
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Aus Yukiko wurde Yuki. Aus Yuki wurde nichts. Den feuchten Schwamm in der Hand drehte sie sich schließlich um, suchender Blick, er fand mich im Abseits. In ihm eine Anmut, der Glanz von einst: Ich schwöre, ich löse mich in Sternenstaub auf. Genau so sah sie mich an. Als ob sie mir sagen wollte: Ich löse mich auf.
Ich zögerte. Überrollt von dem Gefühl, kein Anrecht darauf zu haben, dich so sehr zu brauchen. Aber da standst du.
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Ich zögerte. Überrollt von dem Gefühl, kein Anrecht darauf zu haben, dich so sehr zu brauchen. Aber da standst du.
Ich höre die Entschuldigung darin. Weil ich sie hören will, höre ich sie. Es ist eine Willensanstrengung. Ich bin sie ihm schuldig. Sie macht es leichter für ihn. [...] Sie macht es leichter für mich.
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Ich höre die Entschuldigung darin. Weil ich sie hören will, höre ich sie. Es ist eine Willensanstrengung. Ich bin sie ihm schuldig. Sie macht es leichter für ihn. [...] Sie macht es leichter für mich.
Ich streckte die Hand nach dir aus, und vielleicht, das ist meine Antwort auf deine Frage, ist es gerade dieses Ausstrecken, dieses Sich-Hinstrecken zum anderen, welches am dringendsten gebraucht wird.
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Ich streckte die Hand nach dir aus, und vielleicht, das ist meine Antwort auf deine Frage, ist es gerade dieses Ausstrecken, dieses Sich-Hinstrecken zum anderen, welches am dringendsten gebraucht wird.
We hadden een pact gesloten: liever niets van elkaar weten. En het is dat pact dat families over de generaties heen bijeenhoudt. We droegen een masker. Onze gezichten eronder niet langer herkenbaar, omdat we met ons masker vergroeid waren. Het deed pijn om het af te rukken. Zoveel pijn, dat de pijn om elkaar nooit recht in het gezicht te kunnen kijken draaglijker was dan de pijn om ons ware gezicht te tonen.
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We hadden een pact gesloten: liever niets van elkaar weten. En het is dat pact dat families over de generaties heen bijeenhoudt. We droegen een masker. Onze gezichten eronder niet langer herkenbaar, omdat we met ons masker vergroeid waren. Het deed pijn om het af te rukken. Zoveel pijn, dat de pijn om elkaar nooit recht in het gezicht te kunnen kijken draaglijker was dan de pijn om ons ware gezicht te tonen.
Die Luft ist schwer und drückt auf die Erde herab. Ich bin ein zusammengedrückter Mensch. Ich nehme Abschied von einem, der nicht mehr wiederkommt. Seit gestern weiß ich es. Er kommt nicht mehr wieder. Über mir spannt sich ein Himmel, der ihn - für immer? - in sich aufgesogen hat.
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Die Luft ist schwer und drückt auf die Erde herab. Ich bin ein zusammengedrückter Mensch. Ich nehme Abschied von einem, der nicht mehr wiederkommt. Seit gestern weiß ich es. Er kommt nicht mehr wieder. Über mir spannt sich ein Himmel, der ihn - für immer? - in sich aufgesogen hat.
Today on the platform, surrounded by so many people, I asked myself whether I would miss any one of them if they weren't here, and then: Whether they would miss me if I weren't here. Whether we are not all somehow here in order to touch one another. When the train finally came and I saw my reflection in its windows and in the sleeping faces rolling by behind them, there was no question, only an insight: We must all, every one of us, relate to one another.
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Today on the platform, surrounded by so many people, I asked myself whether I would miss any one of them if they weren't here, and then: Whether they would miss me if I weren't here. Whether we are not all somehow here in order to touch one another. When the train finally came and I saw my reflection in its windows and in the sleeping faces rolling by behind them, there was no question, only an insight: We must all, every one of us, relate to one another.
Er funktionierte. Wenn ich ihn ansah, sah ich eine Zukunft, in der ich langsam, zu langsam ums Leben kommen würde. Nichts funktioniert, hatte ich zurückgegeben. Und dann: Ich kann nicht mehr.
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Er funktionierte. Wenn ich ihn ansah, sah ich eine Zukunft, in der ich langsam, zu langsam ums Leben kommen würde. Nichts funktioniert, hatte ich zurückgegeben. Und dann: Ich kann nicht mehr.
Einfachheit. Einfach da sein. Es einfach aushalten. Je mehr ich es aushielt, desto einfacher wurde es einzusehen, wie schön, einfach schön, es ist, da zu sein.
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Einfachheit. Einfach da sein. Es einfach aushalten. Je mehr ich es aushielt, desto einfacher wurde es einzusehen, wie schön, einfach schön, es ist, da zu sein.
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